Bilder vom Hermannplatz Berliner-Untergrundbahn.de
Abendstimmung auf dem Hermannplatz Wenn wir uns die Treppe dieses Eingangs hinunter begeben, gelangen wir zum Bahnsteig der U8...Dies ist der Bahnsteig der U8, der im Juli 1927 eröffnet wurde. Damals war das die so genannte Gesundbrunnen-Neuköllner Schnellbahn, die später, so ab 1930, als „Linie D“ bezeichnet wurde.Der Bahnhof, der heute noch seine interessante indirekte Beleuchtung besitzt, entstand nach Plänen von Alfred Grenander, der fast alle Bahnhöfe der Linie D entworfen hat.Die wahre Größe dieses Bahnhofs wird aus diesem Schnittbild deutlich: es handelt sich um einen Kreuzungsbahnhof, der in einem Stück gebaut wurde.Für damalige Verhältnisse spektakulär war der direkte Übergang vom Bahnhof zum 1929 eröffneten Warenhaus von Rudolph KarstadtAuch neu und erstmalig in Berlin gab es am Hermannplatz Rolltreppen (aus Holz) in einem U-Bahnhof, benutzen wir sie doch mal...Unten angekommen, befinden wir uns auf dem Bahnsteig der heutigen Linie U7, der damaligen „Nord-Süd-Bahn“ Dieser Bahnhofsteil ging im April 1926 in Betrieb.Im Gegensatz zum U8-Bahnsteig zeigt sich der U7-Bahnsteig riesig und geräumig.Weit über den damaligen Bedarf von 80 Metern hinaus erhielt der Bahnsteig eine Länge von 130 Metern.Noch sieben Minuten, bis der Zug kommt...Tunneleulen freilich fahren hier heute nicht mehr... und schon gar nicht zur Seestraße
So prächtig war es bei Karstadt im Keller, wenn man von der U-Bahn aus das imposante Gebäude betratVon den Seelower Höhen aus sah man einst die blauen Lichttürme