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Berliner UntergrundbahnSeit 1902 unter der Stadt

Netzplan der BVG Juli 1949

Netzpläne

Netzplan der BVG Juli 1949

Netzplan der BVG Juli 1949

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Diesen Plan gab die damals noch nicht getrennte BVG im Sommer 1949 heraus.
Zu diesem Zeitpunkt waren der Bahnhöfe „Stadtpark“ und „Kaiserhof“ noch im Aufbau und daher geschlossen.
Am 1.August 1949 wurde die BVG-Verwaltung Ost eingerichtet. Seither gibt jeder Betriebsteil einen eigenen Plan dieser Art heraus. In den ersten Jahren waren diese Pläne kaum voneinander zu unterscheiden. Dies war der letzte von einer gemeinsamen BVG-Verwaltung herausgegebene Netzplan.

1949 in Stichworten:
Was 1949 in Berlin passierte...

Mai: Nach Aufhebung der Blockade werden die Strombeschränkungen hinfällig, wodurch der U-Bahnverkehr in den Westsektoren wieder im vollem Umfang aufgenommen werden kann.
August: Nach komplizierten Verhandlungen mit langer Vorgeschichte wird die BVG in zwei unabhängige Unternehmen zwischen Westen und Osten aufgeteilt.
August: Die U-Bahnbetriebswerkstatt Warschauer Brücke (seit 1901 in Betrieb) wird geschlossen, da zur BVG-West gehörig aber im Osten der Stadt gelegen.
Oktober: Der zerstörte Hochbahnhof Hallesches Tor wird wiedereröffnet; bislang ein Holz-Provisorium.
Dezember: Der U-Bahnhof Frankfurter Allee wird in „Stalinallee“ umbenannt.

Netzplan der BVG Juli 1949